Rückmeldungen

Höhen- und Flugangst


Mein Name ist Peter Huber, ich bin 55 Jahre alt, geboren in München
war jahrelang Vertriebsleiter im Bereich IT und Drucklösungen.

Hintergrund:
Während meiner Vertriebstätigkeit gab es sehr viele Hersteller Incentiv- Reisen. Ich hatte die Möglichkeit mir Länder oder ganze Kontinente anzuschauen. Unter anderem konnte ich Nord,- & Süd- Amerika, die Karibik, Mexiko und Asien, Mauritius, Sumatra und Bali, Hongkong und Tokio besuchen.
Dass man diese Reisen nur mit dem Flugzeug unternehmen kann, darüber glaube ich brauchen wir uns nicht zu unterhalten. Ich konnte bei jedem Flug schlafen war total entspannt und es ging mir Richtig gut.
Bis zu einem Innlandsflug, der damaligen Hannover Messe CeBit nach München.
Es gab keine Turbulenzen und nichts Außergewöhnliches. Und trotzdem war das ein Flug mit Folgen: Ich hatte plötzlich unheimlich Angstzustände. Ich hatte das Gefühl mit dem Sitz im Flieger „durchzufallen“. Ich war total gestresst, konnte mich nicht bewegen, war auf meinem Sitz wie festgenagelt, hatte panische Angst auf zu stehen um auf die Toilette zu gehen. So etwas kannte ich nicht und so etwas hatte ich auch noch nie erlebt. Von da an war es aus mit dem Fliegen. Ich traute mich ganz einfach nicht mehr in ein Flugzeug. Stieg auf keinen hohen Turm mehr, denn ich hatte immer das Gefühl vornüber in die Tiefe zu stürzen.

Um mir das Ganze zu verdeutlichen, ging ich ins Deutsche Museum und habe mir eine Flugzeugkonstruktion angeschaut und bin in der Passagierkabine so rumgehüpft, dass mich der Ordnungsdienst zur Ruhe aufrief. Es half jedoch alles nichts. Die Beklemmung und die Angstzustände waren weiterhin da. Mit meiner Lebenspartnerin habe ich mich so geeinigt, dass wir wenn überhaupt nur noch Kurzstrecken fliegen werden um den Stressfaktor so gering als Nötig zu halten, wobei sie während des ganzen Fluges meine Hände halten musste, damit ich überhaupt über die Zeit kam.
Also waren unsere Urlaube auf Mallorca mit einer Flugzeit unter zwei Stunden fixiert.

Abhilfe:
Im Juni 2010, wir waren wieder einmal auf Mallorca. Dort lernten wir ein Therapeuten Ehepaar aus Hamburg kennen, die im gleichen Hotel urlaubten wie wir. Unser Hotel hat insgesamt 10 Etagen, wobei wir niemals höher als den 6. auswählten. Alles darüber war schon wieder Horror.
Das Ehepaar van Briel bewohnte den 9. Stock. Es war Fußball WM und nach ein paar Tagen kamen wir uns auch außerhalb des Fußballs auf der Gesprächebene näher.
Eines Tage kamen wir auf meine Höhenangst zu sprechen und das Pärchen versprach ganz unkomplizierte Abhilfe. Ich dachte mir noch, na ja, die haben leicht reden, wie sollen denn die wissen wie es in mir ausschaut und was wollen denn die mit MIR machen?
Lange Rede kurzer Sinn.
Nach dem Abendessen, lud mich Simone van Briel ganz spontan und ohne Vorwarnung zu sich aufs Zimmer in den 9ten Stock zu einer Therapiestunde ein. Bis zum 6ten Stock war ich die Höhe ja gewöhnt, alles Weitere war schon wieder Stress.

Als mich endlich in den 9.Stock gequält hatte, ich stieg vom 6ten zu Fuß in den 9ten Stock, und Simone die Zimmertür öffnete, war das Gefühl des Runterfallens schon wieder da. Ich brauchte einige Minuten der Besinnung und der guten Zusprache von Simone van Briel, um überhaupt von der Eingangstür bis zum Balkon zu gehen.

Als ich nun so kurz vor dem Balkon stand begann Simone mit der MET – Klopftherapie.
Ich kannte diese Methode bis dato nicht, hatte diesen Ausdruck noch nicht einmal gehört. Die Sitzung dauerte ca. 20 Minuten.

Nach dieser Zeit konnte ich das erste Mal seit vielen Jahren selbständig auf dem Balkon im 9ten Stock (das sind ca. 30 Meter Höhenunterschied) stehen und runter schauen. Nach Beendigung einer weiteren Sitzung am darauf folgenden Tag konnte ich mich wiederum im 9ten Stock frei bewegen, d.h. ohne mich festzuhalten auf und ab zu gehen und faxen machen.

Und jetzt kommt der absolute Hammer:
Beim Rückflug von Mallorca nach München hatte ich das erste Mal seit Jahren keinen Stress, ich konnte wie früher aus dem Fenster schauen. Ich bekam keine Panik als ich zur Toilette musste, und ich saß nicht mehr wie versteinert in meinem Sitz. Das Ganze ist jetzt drei Monate her und wir waren schon wieder in Mallorca. Wir bewohnten Zimmer im 8ten Stock ohne Probleme, und was denken Sie, wer saß im Flieger am Fenster? Na klar, ich!!

Ich möchte mich auf diesem Wege bei den Therapeuten bedanken, mit Ihrer Methode kam ein erhebliches Stück an Lebensfreude zurück ohne Chemie und Nebenwirkungen.
Was es heißt, ohne Angstzustände in einen Fahrstuhle einzusteigen oder in einen Flieger, weiß nur derjenige, den diese Panik erfasst hat.

Ich wünsche dem Ehepaar van Briel, viel Erfolg und möchte alle Menschen mit diesen Panikattacken ermutigen diese einfache und wirksame Methode zu nutzen, denn das Leben ist zu schön, um im Schmerz oder im Stress zu leiden.

Einer Veröffentlichung dieses Artikels stimme ich zu.

München, 12.Oktober 2010

Peter Huber

Meine Panik vor Zahnarztbehandlungen

Aufgrund jahrelanger Zahnarztbehandlungen seit meiner frühesten Kindheit an und den Erinnerungen an grauen- und schmerzhafte Torturen, machte es mir lange Zeit unmöglich, mich notwendigen Behandlungen zu unterziehen. Zwar war ich – nach meinen schlechten Erinnerungen - bei einem Zahnarzt meines Vertrauens, aber nachdem dieser seine Praxis aufgab schob ich Behandlungen ständig vor mich her und mit jedem Mal wuchs die Angst. Die Angst vor den Schmerzen, Geräuschen und der Ungewissheit, was passiert in der Behandlung, die Panik, halt ich das aus, bekomme ich Luft, Pulsrasen. Ich hatte körperliche Probleme, vor jedem Termin und mußte häufig die Termine absagen.

Übelkeit, erhöhter Pulsschlag, Kreislaufprobleme, Blutdruckerhöhung und die Tatsache, daß ich es nicht schaffen würde, hat für lange Zeit eine Behandlung meiner Zähne unmöglich gemacht.

Bis ich von der Klopfmethode im Fernsehen hörte und mich mit Lektüre und im Internet informierte, schien mir nur das Los vorbestimmt, so lange zu warten, bis meine Zähne von selbst ausfallen – eine Behandlung schien mir absolut unmöglich.

Nach jeder meiner Sitzungen mit meiner Therapeutin Frau van Briel fühlte ich mich gestärkt, empfand ich am Ende der Stunde „jetzt kannst du einen Termin machen, sich erst mal beraten lassen, was kann man machen usw. Ich fühlte mich ausgelaugt, wie nach schwerer Arbeit, aber auch innerlich freier, als wenn jedes Mal eine Art von Verhärtung gelöst worden ist, und ja, am liebsten wäre ich immer sofort nach meiner Klopfstunde zum Zahnarzt gegangen, so stark fühlte ich mich.

Als der Tag dann kam, waren die Ängste nicht alle verschwunden, aber ich hatte die Möglichkeit selbst zu klopfen und die Sicherheit, wenn alles nicht hilft, kommt Frau van Briel und hilft mir während der Behandlung. Mit diesen Gedanken gestärkt ging ich in die Praxis, und als ich im Behandlungsstuhl saß fiel die Angst komplett von mir ab.
Ich benötigte nicht mehr die Hilfe von Frau van Briel, die mir immer das Gefühl vermittel hat, mit dieser Angst nicht allein zu sein und daß nicht nur ich diese Schwierigkeiten habe. Auch schon eine große Hilfe, zumal ich mich ziemlich alleingelassen mit meiner Panik fühlte.

Ich habe die aufwendigste Zahnbehandlungen überstanden, mit allen schrecklichen Zahnbehandlungen, die eine komplette Sanierung des Oberkiefers beinhalten, einschließlich z.B. einer 3 stündigen Paradonthose-Behandlung, mit allem was dazu gehört.

Und ich habe ein neues Selbstvertrauen bekommen und sogar den Zahnarzt während der Behandlung gewechselt, weil ich mit den Methoden nicht einverstanden war. Aus früherer Sicht undenkbar. Und auch bei dem neuen Arzt, der die Behandlung nun abgeschlossen hat, habe ich unmißverständlich meine Meinung gesagt und auch Kritik am Zahnarzt geübt.
Ein völlig neues Selbstbewußtsein im Gegensatz zu früher. Ich gehe zwar immer noch nicht gern zum Zahnarzt, aber alle körperlichen Symptome von früher und die unbeschreibliche Angst und Panik habe ich nicht mehr. Selbst das Klopfen brauche ich nicht mehr – ein tolles neues Lebensgefühl! Dafür bin ich meiner Therapeutin sehr dankbar, die etwas geschafft hat, wovon ich nie geglaubt hätte, daß es bei mir funktionieren würde.

B.F.

Flugangst

Hallo Simone!
Unser Urlaub war toll...super Wetter und reichlich Erholung :) !

Das Fliegen hat ebenfalls super geklappt.
Die Wochen vorher hatte ich noch ein wenig Angst, die sich jedoch dann meistens schon wegklopfen ließ. Am dem Tag selbst hatte ich dann gar keine Angst mehr. Als wir im Flieger saßen und kurz vor dem Abflug war ich zwar etwas aufgeregt, aber diese panische Angst war nur ganz kurz und ich konnte sie schnell weg klopfen. Nach dem Start waren zwar einige Turbulenzen und der Pilot schien besonnfen zu sein, so wie er die Kurven flog, doch da hatte ich gar keine Angst mehr, sondern eher Spaß :). Also es hat super geholfen....Rückflug war kein Problem mehr.

Vielen Dank dafür und herzliche Grüße

F.C.

Hallo Gert,

grundsätzlich hab ich die Bereitschaft über meine Erfahrungen mit MET zu sprechen/schreiben.

Gerade deshalb, weil mir die MET nicht nur in einem, sondern in vielen Lebensbereichen sehr geholfen hat und das obwohl ich zu Beginn nicht gerade wenig skeptisch war.

Durch die MET bin ich das erste mal davon überzeugt, dass ich wirklich Beziehungsfähig bin!

Das ich tiefe Gefühle zulassen kann! Und das ich vertrauen kann! Und vor allem bin ich überzeugt, dass ich wirkliche Liebe zulasen kann!

Endlich belasten mich nicht mehr meine "Altlasten"!

Liebe Grüsse
A.

Liebe Simone, lieber Gert,

auf diesem Weg möchte ich Euch und allen Fügungen danken, die mich zu MET geführt haben. Mögen meine Erfahrungen auch anderen Menschen in scheinbar aussichtslosen Situationen Mut und Hoffnung schenken.

Nach zahlreichen Psycho-Therapien glaubte ich zwar, meine Probleme gut analysiert zu haben, die Unfähigkeit aber, meine Erkenntnisse in positive Veränderungen umzuwandeln, trieb mich sukzessive in eine noch größere Verzweiflung.

Was tun, wenn Kopf und Bauch einfach nicht zusammenkommen?
Wie das „Richtige“ tun, wenn man es nicht fühlt?

Letztlich versuchte ich, meine „Schwäche“ einfach hinzunehmen - und bin darüber schleichend lebensmüde geworden. Ganz zu schweigen von den chronischen Krankheiten, die mein Körper als Antwort auf mein Leiden produzierte. Bis hin zur rheumatischen Erkrankung meines Sohnes, in die meine Verzweiflung gipfelte. Als besonders belastend empfand ich meine ewigen Auseinandersetzungen mit meinem Sohn, aus denen ich trotz Verhaltenstherapien und tausend „guter“ Ratschläge, viel Zeit und viel Liebe für ihn einfach nicht herauskam. Mein Gefühl, rundum versagt zu haben, ließ sich einfach nicht mehr abstellen.

Ich war am Ende mit meinem Latein und das als so starke und belastbare Frau, die ich doch immer gewesen war.

Und da war sie – eine kleine, liebevolle und lebensverändernde Botschaft: MET, überbracht von einer Freundin, die bis dahin auch nur davon gehört hatte. Nach intensivem Studieren Eurer Website war mir klar, dass ich – wenn überhaupt – Hilfe nur durch Auflösung meiner emotionalen Blockaden finden würde. Skeptisch war ich allerdings, ob Ihr es schaffen würdet, meinen „großen und schweren“ Kopf auszutricksen. (Zitat aus einer Sitzung: „Mein Kopf steht mir im Weg!“)

Unglaublich, aber es funktioniert! Ich möchte niemandem etwas vormachen. Es ist – zumindest bei mir – nicht mit einer Sitzung abgetan. Zu viele Lasten haben sich seit meiner Kindheit angestaut. Und diese müssen nach dem Zwiebelschalen-Prinzip Stück für Stück „abgeklopft“ werden. Das Wundervolle ist aber: Erfolge/Rückmeldungen kommen so unmittelbar, dass die Motivation am Ball zu bleiben mit jeder Sitzung steigt. Und damit die Zuversicht und der Lebensmut!

Schon nach der ersten Sitzung habe ich solche Veränderungen bei mir festgestellt, dass ich mich oftmals selbst überrasche. Absolute Gelassenheit und Vertrauen – vorher FREMDWÖRTER in meinem Leben - begleiten mich Tag für Tag. Mein Sohn ist durch meine Änderung in die Ruhe gekommen, provoziert so gut wie gar nicht mehr, ist hilfsbereiter und zugänglicher.
Ich bin sicher, dass wir das Fundament gelegt haben, das ihm jetzt ermöglicht, seine Krankheit loszulassen.

Ich könnte Seiten damit füllen, wie viel Erstaunliches sich in letzter Zeit bei mir getan hat. Ich bin jedes Mal fasziniert, gerührt und einfach nur dankbar. Und wenn vieles noch am Werden und Entstehen ist, so kann ich schon nach kurzer Zeit feststellen:

Ich war noch nie in meinem Leben so ruhig und voller Selbstvertrauen. Dominierten vorher noch Selbstzweifel, Selbstvorwürfe und scheinbar rationale Schranken mein Leben, so fühle ich mich heute frei für alles Gute, was kommen darf und kommen wird und mir – und damit meiner Familie- den Weg zu einem zufriedenen und glücklichen Leben ebnet.

In „freudiger Erwartung“, Dankbarkeit und Liebe

Kerstin

Endlich habe ich das Gefühl,

dass sich wirklich etwas verändert!

Liebe Simone, lieber Gert,

es ist an der Zeit mich bei Euch von ganzem Herzen zu bedanken.

Vor etwa einem Jahr haben wir angefangen mit MET gemeinsam an meinen Herausforderungen zu arbeiten. In dieser Zeit ist viel passiert - vieles davon habe ich selbst erst nach Monaten erkannt. Nachdem wir an den Gründen meiner, wie es heute hinlänglich genannt wird, Depression geklopft haben verließ mich Stück für Stück diese unbeschreiblich tiefe Trauer und ich kann wieder die positiven Aspekte


meines Lebens an nehmen und wertschätzen. Wir öffnen gemeinsam die unterschiedlichen Ebenen meines Empfindens und ich erlebe fast täglich die Veränderungen meiner Lebensqualität. Ich freue mich völlig angstfrei auf die Sitzungen und bin fast freudig gespannt welche Ebenen der persönlichen Entwicklung mir offen stehen und auf mich zu kommen.

Ein großes Lob an Euch für Eure Geduld und ständig wachsende Kompetenz im Umgang mit solch "verkopften" Brocken wie ich es einer war/bin!

Allen Menschen die zweifeln, ob MET Ihnen einen Weg zu Lösungen Ihrer eigenen Herausforderungen darstellen kann, empfehle ich unbedingt einen Gesprächstermin mit Euch zu vereinbaren!

Dank & Gruß
Andreas Vogelhaupt

Hallo Gert,

ich war am letzten Freitag bei dir zu einer "Klopfbehandlung" und wollte dir gern einmal rückmelden, dass ich es als eine wahnsinnige Erfahrung
erlebt habe, da ich so sehr in meinen Gefühlen versunken bin und du mich ganz wunderbar darin begleitet hast, die richtigen Impulse
aufzunehmen...großen Dank dafür.

Die Panik, die ich die Tage zuvor so sehr spürte und die mich so eingenommen hat, kam bis zum heutigen Tag nicht zurück, dass ist ganz
irre. Andere Gefühle sind noch etwas konfus, aber im Großen und Ganzen kann ich sagen, dass mir die Behandlung Klarheit und Ruhe verschafft
hat um einen Raum für das Wesentliche zu haben.

Gern möchte ich nocheinmal wiederkommen bei Zeiten... Liebste Grüße

J. B.